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Hoffnungswege im Heiligen Jahr

  • Subtitle: Wanderung zu Menschen, die sich gewagt haben. Jetzt anmelden!

Wanderung zu Menschen, die sich gewagt haben...

  • Datum:

    24. Mai 2025

  • Treffpunkt:

    Bahnhof in Salzkotten

  • Uhrzeit:

    10:00 Uhr

  • Laufzeit:

    3,5 Std.

  • Laufweg:

    14 km

  • Rückfahrt:

    ca.17:00 Uhr mit DB

Sr. Edith Kürpenik

Schwester Edith lebt als sœur de Jérusalem mit ihrer Gemeinschaft, einer modernen Ordensgründung, mitten im Herzen von Köln. Sie teilen das Leben der Menschen dieser Stadt und halten das Geheimnis Gottes offen und lebendig. Ihre Kirche in  Groß Sankt Martin ist für viele ein Ort der Hoffnung.

Anmeldung für den Weg mit Sr. Edith

  • Datum:

    06. September 2025

  • Treffpunkt:

    Bahnhof in Salzkotten

  • Uhrzeit:

    10:00 Uhr

  • Laufzeit:

    2,5 Std.

  • Laufweg:

    ca. 10 km (über Thühle)

  • Rückfahrt:

    ca.17:00 Uhr mit DB

Marius u. Anja Pötting

Marius und Anja Pötting leben mit ihren vier Kindern auf dem Vauß-Hof in Scharmede. Im Jahr 2000 haben sie den stillgelegten Betrieb wieder aufgenommen und zum Ökohof mit Direktvermarktung ausgebaut. Dieser Ort ist für viele Menschen ein Ort lebendiger Begegnung und Hoffnung geworden.

Anmeldung für den Weg zu Pöttings

Starke Momente der Hoffnung

  • Subtitle: go4peace Wandkalender zum Heiligen Jahr

Starke Momente der Hoffnung

go4peace-Kalender zum Heiligen Jahr 2025

Papst Franziskus ruft im Heiligen Jahr 2025 dazu auf, „Pilger der Hoffnung“ zu sein. Grund unserer Hoffnung ist Jesus Christus, der gestorben, begraben, auferstanden und den Seinen erschienen ist. Das eigene Leben in ihm neu zu verankern und sich von den Erfahrungen seiner Gegenwart zu erzählen, ist ein Ziel dieses Jahres. Im Blick auf die Jugendlichen unserer Zeit sagt der Papst: „Sie sind eine Freude und eine Hoffnung für die Kirche und die Welt!“

Dieser Kalender bietet monatlich Links zu Kurzvideos, in denen junge Menschen aus dem europäischen Netzwerk go4peace von „starken Momenten der Hoffnung“ erzählen. Als Glaubende trauen sie dem Leben, weil sie wissen, dass Gott es mit ihnen lebt. Lass dich von den Erfahrungen berühren. Komm deiner eigenen Hoffnung auf die Spur und erzähl anderen von der Hoffnung, die dich erfüllt! (vgl. 1 Petr 3,15)

In diesem Kalender findest du die Jubiläen und Veranstaltungen des Heiligen Jahres, die im Vatikan, im Erzbistum Paderborn und im Netzwerk go4peace angeboten werden. Wir laden ein, all diese Begegnungen unter dem Horizont der Hoffnung betend zu begleiten. Die monatlichen Impulse sind als Texte im Kalender abgedruckt, können aber auch als Kurzvideos über QR-Codes aufgerufen werden. Lassen wir durch unser Erzählen und durch unsere konkrete Liebe dieses Jahr für viele zu einem Jahr echter Hoffnung werden.

Meinolf Wacker

p.s.: Die Kalender können zum Preis von 5,- € zzgl. Versandkosten über die Homepage www.kirche-am-kreuz.de bestellt werden.

Alternativ sind sie im Pfarrbüro Pfarrbüro Heilig Kreuz Kamen, Kirchplatz 6a, 59174 Kamen, käuflich zu erwerben.

Kalender bestellen!

Trau dem Leben!

  • Bibelzitat: Bibelzitat
  • Subtitle: Monatsimpuls - 01/2025
  • Video des Monats: Video
  • Erfahrungen des Monats: Brücken bauen , Füreinander einstehen , Gottes Stil ist Nähe!, Ich traute meinen Augen nicht!, Im Schein einer Kerze verbunden, Langzeitwirkung, Liebe ist erfinderisch
  • Monatswort Übersetzungen:
    • Title: Trau dem Leben!, Image: , Sprache: Deutsch, Link: pdf/2025/01/01_2025_dt.pdf
    • Title: ثق بالحياة!, Image: , Sprache: Arabisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_arabo.pdf
    • Title: Besojini jetes!, Image: , Sprache: Albanisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_alban.pdf
    • Title: Trust life!, Image: , Sprache: English, Link: pdf/2025/01/01_2025_engl.pdf
    • Title: Fais confiance à la vie !, Image: , Sprache: Französisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_franz.pdf
    • Title: Abbi fiducia nella vita!, Image: , Sprache: Italienisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_ital.pdf
    • Title: Izere ubuzima, Image: , Sprache: Ilkynyarwanda, Link: pdf/2025/01/01_2025_ruan.pdf
    • Image: , Sprache: Isländisch
    • Title: Ntugatinye ubuzima!, Image: , Sprache: Kirundi, Link: pdf/2025/01/01_2025_kirundi.pdf
    • Title: Uzticies dzīvei!, Image: , Sprache: Lettisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_lettisch.pdf
    • Title: Vjeruj životu!, Image: , Sprache: Kroatisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_kroat.pdf
    • Image: , Sprache: Litauisch
    • Title: Zaufaj życiu!, Image: , Sprache: Polnisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_poln.pdf
    • Title: Confie na vida!, Image: , Sprache: Portugiesisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_portug.pdf
    • Image: , Sprache: Rumänisch
    • Title: Доверяй жизни!, Image: , Sprache: Russisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_russ.pdf
    • Title: Lita på livet!, Image: , Sprache: Schwedisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_schwed.pdf
    • Image: , Sprache: Slowenisch
    • Title: Confía en la vida!, Image: , Sprache: Spanisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_span.pdf
    • Title: Довіряй життю!, Image: , Sprache: Ukrainisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_ukrain.pdf
    • Title: Důvěřuj životu!, Image: , Sprache: Tschechisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_tschech.pdf
    • Title: Bízz az életben!, Image: , Sprache: Ungarisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_ungar.pdf
    • Title: Stol på livet!, Image: , Sprache: Norwegisch, Link: pdf/2025/01/01_2025_norweg.pdf

Liebe Freunde von go4peace,

in diesem heiligen Jahr, in dem uns Papst Franziskus einlädt, als Pilger der Hoffnung unterwegs zu sein, teilt Mathilda im Januar einen „starken Moment der Hoffnung“ aus ihrem Leben mit euch:

„Nach dem Abi wollte ich dringend einen Freiwilligendienst in Indien absolvieren. Davon hatte ich lange geträumt und mich gut vorbereitet. Kurz vor dem Abflug wurde klar, dass ich kein Visum bekommen würde. So zerplatzte mein Traum. Zunächst war ich traurig und enttäuscht. Doch dann entschloss ich mich, meinen Traum loszulassen und voller Hoffnung dem Leben zu trauen.

Mein Freiwilligen-Dienst bot mir eine Stelle im Jugendzentrum Ivan Pavao II. in Sarajevo, der Hauptstadt Bosnien und Herzegowinas, an. Ich wusste kaum, wo dieses Land lag. Ich sagte zu und flog hin. Vor wenigen Tagen bin ich zurück gekommen. Ich habe am Flughafen von Sarajevo beim Abschied dicke Tränen vergossen. Dieses Land, seine warmherzigen Menschen und all die bunten Erfahrungen sind mir so ans Herz gewachsen, dass ich beim Abschied echt einen Teil von mir zurücklassen musste. Sarajevo war für mich bisher die beste Entscheidung meines Lebens.“

Verbünden wir uns in diesem Monat Januar mit Mathilda im Motto: Trau dem Leben!

für das go4peace-Team                     Meinolf Wacker

Pilger der Hoffnung

  • Subtitle: Eröffnung des Heiligen Jahres 2025

© Isabella Maria Struck / Erzbistum Paderborn

Eröffnung des Heiligen Jahres 2025

Das Heilige Jahr, in dem uns Papst Franziskus einlädt, „Pilger der Hoffnung“ zu sein, wurde am 29.12.24 in einem feierlichen Stations-Gottesdienst in Paderborn eröffnet. Das Jubiläumskreuz, eine Replik des Benninghauser Kruzifixus aus dem Paderborner Diözesanmuseum, das zuvor schon in der Gaukirche zu sehen war, wurde in einer Prozession in den Dom getragen und dort von Erzbischof Dr. Markus Bentz gesegnet. Vom Netzwerk go4peace waren die Fürbitten in deutscher, polnischer und englischer Sprache vorgetragen worden. Am Ende des Gottesdienstes überreichte der Erzbischof dem Netzwerk go4peace eine beachflag für den „Ort der Hoffnung für junge Menschen“. Diese Flagge ziert jetzt noch das Treppenhaus der Pfarrhauses in Kamen und wird bald bei allen Veranstaltungen im neuen Jahr zu sehen sein. Nach dem Gottesdienst war go4peace bei einer Begegnung im Konrad-Martin-Haus in Paderborn mit einem Stand präsent. Die Pfannenwender mit der Aufschrift „Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben!“ und die Schuhlöffel mit dem Aufdruck: „Steh auf und geh los!“ waren spannende Einstiege in so manchen lebendigen und hoffnungsvollen Austausch. Wir freuen uns, im Januar als „Ort der Hoffnung“ unsere vielfältigen Erfahrungen auf dem Weg mit jungen Menschen anbieten zu können. Allen einen guten Start in das Heilige Jahr!

  • © Isabella Maria Struck / Erzbistum Paderborn

  • © Isabella Maria Struck / Erzbistum Paderborn

  • © Isabella Maria Struck / Erzbistum Paderborn

  • © Isabella Maria Struck / Erzbistum Paderborn

  • © privat. go4peace

  • © Isabella Maria Struck / Erzbistum Paderborn

  • © Isabella Maria Struck / Erzbistum Paderborn

  • © Isabella Maria Struck / Erzbistum Paderborn

Beachflag für go4peace

  • Subtitle: Unter der Flagge der Hoffnung

„Aber wir sind gar nicht ein Ort, so wie andere Neue Geistliche Zentren (NGZ) im Erzbistum Paderborn!“ ließ ich mein Gegenüber aus Paderborn am Telefon verstehen. Er hatte mich angerufen, um zu fragen, ob wir beim Eröffnungsgottesdienst mit Erzbischof Bentz auch eine beachflag für go4peace als „Ort der Hoffnung“ zu empfangen bereit seien. „Ja, das ist ja euer Spezifikum! Ihr seid unterwegs zu den Jugendlichen dieser Zeit. Damit wird euer Auftreten bei den jungen Leuten ja zu einem Ort der Hoffnung!“

Gern habe ich eingewilligt, bei der Eröffnung des Jubeljahres 2025 im Dom zu Paderborn eine Hoffnungsflagge aus den Händen des Erzbischofs zu übernehmen. Als wir abends wieder zurück in Kamen waren, hab ich versucht, die Flagge aufzubauen. Sie ist so lang, dass sie bei uns im Pfarrhaus nur in das Treppenhaus passt. Aber vor dem Tiny House, vor dem Tiny Mobil und vor dem Zelt in der Kirche steht sie hervorragend. Während ich die beachflag dorthin stellte, kamen mir viele Gesichter junger Menschen in Erinnerung, denen wir im vergangenen Jahr mit navi4life begegnet sind, über 2000 junge Leute haben wir erreicht. So geht’s für uns weiter – als Pilger*innen der Hoffnung.

Bald schon wird die Flagge dabei sein, wenn wir an der BVB-Gründerkirche in Dortmund einen Friedensmahner errichten, sie wird uns begleiten, wenn wir an Schulen und in Jugend- und Firmgruppen unsere Module den jungen Menschen anbieten, sie wird auf Libori mit uns am Dom-Turm stehen, sie wird einfach dort sein, wo uns das Leben dieses Jahr hinbringen wird und sie wird für den verborgenen Gott stehen, der uns versprochen hat, auf all unseren Wegen mit dabei zu sein und selber die Hoffnung zu schenken, die nur er geben kann. Diese Erfahrung darf ich immer wieder bei den monatlichen Zeltgottesdiensten mit Jugendlichem im Zelt in der Kirche Heilige Familie Kamen machen. Auch dort wird die Fahne stehen, denn auch dieser Ort ist ein Ort der Hoffnung, wo wir den erleben, der „unter uns zelten“ möchte. 
(vgl. Joh 1,14 /wörtliche Übersetzung).

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go4peace - mobiler Ort der Hoffnung

  • Subtitle: Unterwegs zu jungen Leuten (Video)

Vor den Augen der Weltöffentlichkeit fuhr Papst Franziskus am Heiligen Abend 2024 - in einem Rollstuhl sitzend - durch die geöffnete Heilige Pforte in den Petersdom. Damit hat er das Heilige Jahr 2025 eröffnet. Er ruft dazu auf, Pilger der Hoffnung zu werden. Diese Hoffnung wird in einem Gedicht von Charles Peguy als das kleine Mädchen zwischen den beiden großen Schwestern Glaube und Liebe dargestellt. Von diesem kleinen Mädchen hofft der Papst, dass sie alle mit sich reißt. Denn der Glaube sieht nur, was ist, die Hoffnung aber sieht, was sein wird. Und die Liebe liebt nur, was ist. Die Hoffnung aber liebt, was sein wird.

Erzbischof Bentz hat beim Eröffnungsgottesdienst im Dezember 2024  Vertreter*innen von 12 Orten der Hoffnung im Erzbistum eine beachflag anvertraut. Dem Netzwerk go4peace gab er die Flagge für den „Ort der Hoffnung für junge Menschen“. Sie ist uns Auftrag, junge Menschen dort, wo sie sind, für ihr eigenes einmaliges Leben zu sensibilisieren, sie zu stärken und ihnen hoffend sehen zu helfen, wie ihr Leben sein könnte, wenn sie es aktiv in ihre Hand nehmen.

So sind wir unterwegs zu Orten, wo junge Menschen sind. Es treibt uns an, sie stark zu machen für ihr eigenes Leben, damit die Orte, wo sie leben, zu Orten der Hoffnung werden.

Ihr seid ein Ort der Hoffnung!

  • Subtitle: Ort der Hoffnung am IKG Dortmund

„Und wer von euch hat schon eine Ahnung, was er nach dem Abi machen wird?“ fragen wir 13 Schüler*innen und Schüler eines Religionskurses im Immanuel-Kant-Gymnasium in Dortmund, die kurz vor dem Abitur stehen. Ein hoch engagierter Schüler lässt uns wissen: „Ich möchte gern Medizin studieren, und wenn ich keinen Studienplatz bekomme, dann versuche ich es über eine Krankenpflegeausbildung und wenn das auch nicht geht, ist Plan C einen Rettungssanitäter-Schein zu machen und wenn das auch nicht geht, dann mache ich erst einmal ein FSJ, aber meine Wegrichtung ist klar.“ Beeindruckt hören wir diesem jungen Mann zu, der seinen Weg klar vor sich liegen sieht und verschiedene Szenarien für sich entwickelt hat. „Und ich hab schon klar, dass ich zunächst hier in Deutschland noch eine Ausbildung machen will und dann werde ich in drei bis vier Jahren auswandern.“ Erstaunt über seine Klarheit frage ich nach, wo es denn hingehen soll: „Nach Zypern. Dort sind die Wurzeln meiner Familie und dort möchte ich in Zukunft wieder sein!“ – „Und ich habe schon klar, dass ich nach dem Abi ein FSJ in Argentinien im Großraum Buenos Aires machen werde!“ teilt eine der Schüler*innen mit uns.

Dann stellen wir den Jugendlichen das Logbuch1 Mein Leben – windschief und glänzend vor und zeigen in einigen Videos, die im Logbuch über QR-Code zu finden sind, wie sie das Buch gewinnbringend für sich selber handhaben können. Mit kurzen Fragen schlagen wir nach jedem Kapitel die Brücke in ihr Lebensumfeld, um aufleuchten zu lassen, wie nah die im Logbuch gestellten Fragen an ihrer Lebenswirklichkeit sind. Am Ende der Präsentation verteilen wir die Logbücher an jeden einzelnen Jugendlichen und entlassen sie dann mit dem Buch in 5-6 Wochen Einzelarbeit. Ein kurzer Austausch mit Dr. Laarmann, dem Religionslehrer, der uns die Brücke ins IKG gebaut hatte, ergibt sich: „Dieser Weg, den ihr den jungen Leuten anbietet, ist wirklich eine echte und beeindruckende Hilfe, um sie zu bestärken, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen.“ Schmunzelnd erinnert er, als ebenfalls versierter Latein-Lehrer, an den Dichterphilosophen Seneka und seine Gedanken zur Seelenführung.

Zeltgottesdienst mit Jugendlichen

  • Subtitle: "Ich gehe verwandelt wieder nach Hause!"

„Ich bin so dankbar für diese Stunde, denn ich spüre, wie nach einer aufwühlenden Zeit, wieder Friede in mein Herz eingekehrt ist. Ich gehe echt verwandelt wieder nach Hause!“ Dieser Aussage schlossen sich drei der jungen Leute an, die am 19.01.25 sonntagsnachmittags zum ersten Zeltgottesdienst im neuen Jahr zusammen gekommen waren. „Ich hab sonst nirgends die Chance, mich so persönlich einzubringen und mit den Worten Jesu auseinanderzusetzen. Das ist jedes Mal ein Erlebnis und hilft mir, vernetzt weiterzugehen!“ – „Ich habe heut nichts gesagt, irgendwie war mir nicht danach. Aber es tat so gut, den anderen einfach zuzuhören!“ Und dann war noch ganz unerwartet eine Theologiestudent aus den Niederlanden zu uns gestoßen. Seine Freundin hatte ihn auf diese Idee gebracht. „Was für ein Geschenk, dass wir uns kennenlernen durften!“ ließ er uns am Ende wissen. „Das Evangelium, wie ihr es hier lebt und die Erfahrungen austauscht, bringt echt ins Leben! Ich bin echt glücklich!“

Als sich all die jungen Leute wieder auf den Weg gemacht hatten, blieb ich noch einen Augenblick in der Kirche, um jede und jeden einzeln Jesus nochmals ans Herz zu legen. Mir kamen nochmals all die Sorgen ins Herz, die bei der anfänglichen Runde unserer Zeltgottesdienste immer geäußert werden: Sorge vor einem immer stärker werdenden Rechtsruck in unserem Land, persönliche Zukunftsängste, Hoffnungen, dass alles gut gehen wird, Ängste wegen der vielen Kriegsherde auf der Erde, ein unberechenbarer neuer amerikanischer Präsident … All das wurde anvertraut. Und dann stand das Evangelium im Mittelpunkt: „Tut, was er euch sagt!“ Ein lebendiger Austausch entspann sich und am Ende dann tiefer Friede im Herzen eines jeden, dieser jungen Leute. Wieder neu dankte ich Jesus: „Wenn wir dir unter uns Raum geben, dann schaffst du immer neu in uns und unter uns Orte tiefer Hoffnung!“

Interkulturelle Woche 2024 01

"Kommt bald mal an den Zürichsee!"

  • Subtitle: Priester aus dem Fokolar zu Besuch bei navi4life

Vom Zürichsee, aus Ludwigshafen, Pirmasens, Augsburg, Warendorf und Fulda waren sie gekommen, um den Projekt-Horizont „navi4life“ kennen zu lernen. Auch wenn keiner der Priester mehr zu der jungen Generation gehörte, gingen sie alle begeistert mit und schlugen innerlich schon Brücken zu Jugendseelsorger*innen in ihren eigenen Arbeitsfeldern. Als wir wieder auseinandergingen war eine tiefe Dankbarkeit zu spüren. „Es ist eine moderne Form der ignatianischen Unterscheidung der Geister, die ihr Jugendlichen mit den Logbüchern und Modulen anbietet Ich bin so glücklich, heute hier gewesen zu sein!“ ließ einer der Teilnehmer uns als Rückmeldung zurück. Und als der Schweizer Bruder am Ende fragte: „Und, kommt ihr mit dieser Projektlinie auch in die Schweiz?“ erntete er unsere tiefe Zustimmung.

Firm werden fürs Leben

  • Subtitle: Firmvorbereitung an der Marienschule in Brilon

„Boh, das ist ja echt cool!“ reagierte ein Mädchen der Klasse 10 an der Marienschule des Erzbistums Paderborn in Brilon, als ich ihr das Logbuch 1 „Mein Leben – windschief und glänzend“ gab. Mit 15 anderen Mitschüler*innen hatte sie sich entschieden, die Beschäftigung mit dem Logbuch 1 als ihren Weg der Firmvorbereitung zu wählen. Zum Warming-up waren die Schüler*innen bei einem Aufstellungsspiel gefragt worden, ob sie bereits eine Ahnung hätten, was sie nach ihrer Schulzeit machen wollten. Die meisten der Jugendlichen konnten das bereits bejahen.

Wie schön, dass wir uns in sechs Wochen zum Vertiefungsmodul "Entscheide dich, glücklich zu sein!" nochmals wieder sehen.

Bau Brücken!

  • Bibelzitat: Bibelzitat
  • Subtitle: Monatsimpuls - 02/2025
  • Video des Monats: Video
  • Erfahrungen des Monats: Ganz anders als früher, Mit friedvollem Herzen, Verborgener Hunger
  • Monatswort Übersetzungen:
    • Title: Bau Brücken!, Image: , Sprache: Deutsch, Link: pdf/2025/02/02_2025_dt.pdf
    • Title: بناء الجسور!, Image: , Sprache: Arabisch, Link: pdf/2025/02/02_2025_arabo.pdf
    • Title: Nderto Ura!, Image: , Sprache: Albanisch, Link: pdf/2025/02/02_2025_alban.pdf
    • Title: Build bridges!, Image: , Sprache: English, Link: pdf/2025/02/02_2025_engl.pdf
    • Title: Construis des ponts ! , Image: , Sprache: Französisch, Link: pdf/2025/02/02_2025_franz.pdf
    • Title: Costruisci ponti!, Image: , Sprache: Italienisch, Link: pdf/2025/02/02_2025_ital.pdf
    • Title: Ubaka ibiraro!, Image: , Sprache: Ilkynyarwanda, Link: pdf/2025/02/02_2025_ruan.pdf
    • Image: , Sprache: Isländisch
    • Title: Ubaka ibiraro!, Image: , Sprache: Kirundi, Link: pdf/2025/02/02_2025_kirundi.pdf
    • Title: Būvē tiltus!, Image: , Sprache: Lettisch, Link: pdf/2025/02/02_2025_lettisch.pdf
    • Image: , Sprache: Kroatisch, Link: pdf/2023/12/12_2023_kroat.pdf
    • Image: , Sprache: Litauisch, Link: /pdf/2022/01/
    • Title: Buduj mosty!, Image: , Sprache: Polnisch, Link: pdf/2025/02/02_2025_poln.pdf
    • Title: Não desista!, Image: , Sprache: Portugiesisch, Link: pdf/2025/02/02_2025_portug.pdf
    • Image: , Sprache: Rumänisch
    • Title: Строй мосты!, Image: , Sprache: Russisch, Link: pdf/2025/02/02_2025_russ.pdf
    • Title: Bygg broar!, Image: , Sprache: Schwedisch, Link: pdf/2025/02/02_2025_schwed.pdf
    • Image: , Sprache: Slowenisch
    • Title: ¡Construyamos puentes!, Image: , Sprache: Spanisch, Link: pdf/2025/02/02_2025_span.pdf
    • Title: Будуймо мости!, Image: , Sprache: Ukrainisch, Link: pdf/2025/02/02_2025_ukrain.pdf
    • Title: Stavěj mosty!, Image: , Sprache: Tschechisch, Link: pdf/2025/02/02_2025_tschech.pdf
    • Title: Építs hidakat!, Image: , Sprache: Ungarisch, Link: pdf/2025/02/02_2025_ungar.pdf
    • Title: Bygg broer!, Image: , Sprache: Norwegisch, Link: pdf/2025/02/02_2025_norweg.pdf

Liebe Freunde von go4peace,

in diesem heiligen Jahr, in dem uns Papst Franziskus einlädt, als Pilger der Hoffnung unterwegs zu sein, teilt Julian im Februar einen „starken Moment der Hoffnung“ aus seinem Leben mit euch:

„Ich hatte mich aufgemacht, ein Jahr in Latein-Amerika zu verbringen. Dort traf ich auf einen anderen Freiwilligen, der mir auf den ersten Blick unsympathisch war. Ich hoffte, dass er nicht in meiner Wohngruppe landen würde, aber es kam anders.

Ich beschloss, ihn zu ignorieren. Das ging eine Woche lang gut. Dann sprach er mich an. Zunächst dachte ich, er würde mich zur Rede stellen wollen. Aber er bat mich um Hilfe. Er erzählte mir seine Geschichte. Und die berührte mich tief. Er hatte schon so viel durchgemacht und gelitten. Ich entdeckte ihn als einen Mensch wie mich, mit Ängsten und Hoffnungen, mit Träumen und Problemen.

Ich schämte mich für mein vorschnelles Urteil über ihn. Wir fanden eine gemeinsame Ebene, auf der wir uns austauschen konnten. Und das alles nur, weil er den Mut gehabt hatte, mich anzusprechen.“

Verbünden wir uns in diesem Monat Februar mit Julian im Motto: Bau Brücken!

für das go4peace-Team                     Meinolf Wacker

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P.S.: Teilt gern eure Erfahrungen in der App go4peace im Bereich „Entdecken & Schreiben“

Fenster auf!

  • Subtitle: Firmbewerber aus dem PV Lübbecker Land in Hardehausen

„Aber wir sind gar nicht ein Ort, so wie andere Neue Geistliche Zentren (NGZ) im Erzbistum Paderborn!“ ließ ich mein Gegenüber aus Paderborn am Telefon verstehen. Er hatte mich angerufen, um zu fragen, ob wir beim Eröffnungsgottesdienst mit Erzbischof Bentz auch eine beachflag für go4peace als „Ort der Hoffnung“ zu empfangen bereit seien. „Ja, das ist ja euer Spezifikum! Ihr seid unterwegs zu den Jugendlichen dieser Zeit. Damit wird euer Auftreten bei den jungen Leuten ja zu einem Ort der Hoffnung!“

Gern habe ich eingewilligt, bei der Eröffnung des Jubeljahres 2025 im Dom zu Paderborn eine Hoffnungsflagge aus den Händen des Erzbischofs zu übernehmen. Als wir abends wieder zurück in Kamen waren, hab ich versucht, die Flagge aufzubauen. Sie ist so lang, dass sie bei uns im Pfarrhaus nur in das Treppenhaus passt. Aber vor dem Tiny House, vor dem Tiny Mobil und vor dem Zelt in der Kirche steht sie hervorragend. Während ich die beachflag dorthin stellte, kamen mir viele Gesichter junger Menschen in Erinnerung, denen wir im vergangenen Jahr mit navi4life begegnet sind, über 2000 junge Leute haben wir erreicht. So geht’s für uns weiter – als Pilger*innen der Hoffnung.

Bald schon wird die Flagge dabei sein, wenn wir an der BVB-Gründerkirche in Dortmund einen Friedensmahner errichten, sie wird uns begleiten, wenn wir an Schulen und in Jugend- und Firmgruppen unsere Module den jungen Menschen anbieten, sie wird auf Libori mit uns am Dom-Turm stehen, sie wird einfach dort sein, wo uns das Leben dieses Jahr hinbringen wird und sie wird für den verborgenen Gott stehen, der uns versprochen hat, auf all unseren Wegen mit dabei zu sein und selber die Hoffnung zu schenken, die nur er geben kann. Diese Erfahrung darf ich immer wieder bei den monatlichen Zeltgottesdiensten mit Jugendlichem im Zelt in der Kirche Heilige Familie Kamen machen. Auch dort wird die Fahne stehen, denn auch dieser Ort ist ein Ort der Hoffnung, wo wir den erleben, der „unter uns zelten“ möchte. 
(vgl. Joh 1,14 /wörtliche Übersetzung).

Gib nicht auf!

  • Bibelzitat: Bibelzitat
  • Subtitle: Monatsimpuls - 03/2025
  • Video des Monats: Video
  • Erfahrungen des Monats: Brückenschläge, Die große Gegenwart, Ereignis, Ich blieb., Regie führte ein anderer!, Sternenhimmel , Verliebt
  • Monatswort Übersetzungen:
    • Title: Gib nicht auf!, Image: , Sprache: Deutsch, Link: pdf/2025/03/03_2025_dt.pdf
    • Title: ا تستسلم!, Image: , Sprache: Arabisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_arabo.pdf
    • Title: Mos u dorëzo!, Image: , Sprache: Albanisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_alban.pdf
    • Title: Don't give up!, Image: , Sprache: English, Link: pdf/2025/03/03_2025_engl.pdf
    • Title: N’abandonne pas – ! , Image: , Sprache: Französisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_franz.pdf
    • Title: Non arrenderti!, Image: , Sprache: Italienisch, Link: pdf/2023/12/12_2023_ital.pdf
    • Image: , Sprache: Ilkynyarwanda
    • Image: , Sprache: Isländisch
    • Image: , Sprache: Kirundi
    • Title: Nepadodies!, Image: , Sprache: Lettisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_lettisch.pdf
    • Title: Ne odustaj!, Image: , Sprache: Kroatisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_kroat.pdf
    • Image: , Sprache: Litauisch, Link: /pdf/2022/01/
    • Title: Nie poddawaj się!, Image: , Sprache: Polnisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_poln.pdf
    • Title: Não desista!, Image: , Sprache: Portugiesisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_portug.pdf
    • Image: , Sprache: Rumänisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_rumaenisch.pdf
    • Title: Не сдавайся!, Image: , Sprache: Russisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_russ.pdf
    • Title: Ge inte upp!, Image: , Sprache: Schwedisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_schwed.pdf
    • Image: , Sprache: Slowenisch, Link: pdf/2025/
    • Title: No te rindas, Image: , Sprache: Spanisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_span.pdf
    • Title: Не здавайся!, Image: , Sprache: Ukrainisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_ukrain.pdf
    • Title: Nevzdávej se!, Image: , Sprache: Tschechisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_tschech.pdf
    • Title: Ne add fel!, Image: , Sprache: Ungarisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_ungar.pdf
    • Image: , Sprache: Norwegisch, Link: pdf/2025/03/03_2025_norweg.pdf

Liebe Freunde von go4peace,

in diesem heiligen Jahr, in dem uns Papst Franziskus einlädt, als Pilger der Hoffnung unterwegs zu sein, teilt Mariaklelia aus Albanien im März einen „starken Moment der Hoffnung“ aus ihrem Leben mit euch:

„Vor einigen Monaten habe ich eine schriftliche Prüfung gemacht. Ich war mir ziemlich sicher, eine gute Note zu bekommen. Als aber das Ergebnis kam, war’s ganz anders. Ich war durchgefallen, ein echter Schock für mich.

Ich überlegte, was jetzt zu tun sei. Ich schrieb dem Professor, mit dem ich mich menschlich schwer tue. Daraufhin bot er mir ein gemeinsames Treffen an.

Als wir uns trafen, erlebte ich ihn ganz anders als in den Vorlesungen. Er war sehr nett und aufgeschlossen. Wir besprachen die Prüfung und er stellte mir erneut ein paar Fragen, um zu testen, wie viel ich gelernt und verstanden hatte. Danach sagte er, dass ich die Prüfung bestanden hätte und fügte noch hinzu: ‚Du musst jetzt lächeln!‘ Ich war so glücklich.“

Verbünden wir uns in diesem Monat März mit Mariaklelia im Motto: Gib nicht auf!

für das go4peace-Team                     Meinolf Wacker

Neugier, Lebenslust, Sehnsucht!

  • Subtitle: Firmvorbereitung im Pastoralen Raum Dortmund Ost

All das strahlte aus den Augen der Jugendlichen im Dortmunder Osten, die sich entschieden hatten, sich auf den Weg der Firmvorbereitung zu machen. Gut 60 junge Leute hatten sich für das Auftakt-Meeting in Dortmund-Brakel angemeldet. Weit über 70 kamen. „Es geht allein um euer Leben! Ihr müsst nichts auswendig lernen, sondern euch den Fragen eures Lebens stellen lernen, damit ihr am Ende sagen könnt: Mein Leben war gut!“ gebannt hörten die vielen Jugendlichen zu und ließen sich mitnehmen auf den Weg in das Geheimnis ihres Lebens, das oft windschief und glänzend erscheint. Am Ende erntete das navi4life-Team einen dicken Applaus.

Start ins Leben voller Hoffnung

  • Subtitle: Workshop am Firmtag in Minden

„Der Tag hat mir richtig Mut gemacht, ganz viel für mein Leben auszuprobieren. Denn das ist mir klar geworden, ich muss nicht heute schon alles wissen, wo’s hingehen soll, sondern erst, wenn ich ganz viel ausprobiere, finde ich meinen Weg!“ So reagierte eine junge Firmbewerber*in am nach dem Workshop „navigier dich ins Leben“. Weit über 150 junge Leute hatten sich aus dem Dekanat Herford Minden am Samstag, dem 08.03.25 zu einem „Tag der Firmbewerber*innen“ versammelt. In vielfältigen bunten Workshops konnten sie bunte Erfahrungen sammeln. Zum navi4life-Workshop fanden sich 17 Jugendliche ein. Am Ende bekamen alle das Logbuch geschenkt. „Kann ich dir noch beim Tischrücken helfen?“ fragte mich Samuel am Ende der Veranstaltung. Tatkräftig packte er mit zu und bevor er ging, strahlte er uns sagte: „War echt gut heute! Danke!“

Geistreich unterwegs

  • Subtitle: Firmbewerber aus dem PV Lübbecker Land in Hardehausen

„Ich fand es schön und habe es sehr genossen!“ lesen wir auf einem Evaluationsbogen eines Firmbewerber aus Rahden. 22 Jugendliche hatten sich vom 19.-23. März mit einem kleinen Team Ehrenamtlicher und ihrer Gemeindereferentin auf den Weg ins Jugendhaus Hardehausen gemacht, um das Vertiefungsmodul „Entscheide dich, glücklich zu sein!“ zu erleben. Von einigen notorischen Störer*innen verärgert schrieb eine andere Teilnehmerin: „Wer erreicht werden will, ist erreicht worden und wer es nicht wollte, eben auch nicht. Man lernt viel, aber eben nur, wenn man will. Mir hat es gut getan!“ Durch dieses ganz normale Chaos des Lebens findet Gott immer einen Weg, um Herzen zu berühren. So schrieb eine Teilnehmerin: „Ich finde, die Zeit mit euch hat sehr geholfen zu verstehen, wer Gott für mich ist. Dankeschön!“

Jeder findet seinen Weg!

  • Subtitle: Projekttag mit navi4life an der Gesamtschule in Kamen

Projekttag an der Gesamtschule. Schon früh trifft sich das Team: Leona und Rascha aus der Realschule Kamen und Meinolf. Schnell sind in einem Klassenraum alle Tische verschoben und ein großer Halbkreis aufgestellt. Der Laptop reagiert auf das Smartboard und dann geht’s los. Drei Stunden Beschäftigung mit dem eigenen Leben. Als wir durch sind, dürfen wir in den Evaluationen lesen: „Der Tag hat Spaß gemacht und der Thementag war recht interessant. Irgendwann ging mir aber mal die Motivation weg. Dennoch war es ein schöner Tag und ich bedanke mich für die Freundlichkeit, die ihr uns geschenkt habt.“ Und als wir am Ende die Schuhlöffel mit dem Aufdruck: „Steh auf und geh los!“ verteilen, strahlt ein Mädchen: „Der wird mich lange begleiten und ermutigen!“