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Ich bin glücklich!

Dieser Inhalt ist ab 01. Dezember 2026 verfügbar.

Dieser Inhalt ist ab 01. November 2026 verfügbar.

Mit einer größeren Gruppe Jugendlicher hatten wir uns am Tiny House in unserem Garten zu einem bunten Nachmittag getroffen. „Entscheide dich, glücklich zu sein!“ war das Motto der gemeinsamen Stunden, in denen die Jugendlichen vielfältige persönliche Impulse bekamen und sich in kleinen selbstgewählten Gruppen dazu austauschten. Es war viel Leben zu spüren. Am Ende der Zeit luden wir einzelne Jugendliche ein, vor einer Kamera zu erzählen, was ihnen der Nachmittag bedeutet habe.

Ein Jugendlicher war sofort bereit zu erzählen. Er hatte unter anderem in seiner Kleingruppe an der Übung teilgenommen, den anderen Gruppenmitgliedern zu sagen, was sie aneinander als positiv und bewundernswert wahrgenommen hatten. Strahlend stellte er sich vor die Kamera und sagte: „Ich bin so froh, dass ich heute gekommen bin. Denn ich habe gespürt, dass die anderen viel positiver von mir denken, als ich mich selber sehe. Das hat mich richtig froh gemacht. Mir ist klar geworden, dass ich nicht immer so ängstlich darüber denken soll, wie mich andere Leute sehen.“

Es lohnt sich, immer neu aufzubrechen und so neue Erfahrungen zu sammeln. Jede Begegnung ist eine Einladung, auf neue Weise lebendig zu werden! Diese Erfahrung hat den jungen Teenie richtig beflügelt.

Als sich ein junger Mann voller Lebenshunger Jesus näherte und mit ihm ein Gespräch begann, schaute ihn Jesus an und gewann ihn lieb. In solchen Begegnungen wachsen wir – oft über uns selbst hinaus. Dieser Monat lädt dich ein, immer neu aufzubrechen, denn es gilt:  Nur wer losgeht, kommt an!

° Welche Erfahrungen sind dir geschenkt worden, weil du den Mut hattest, loszugehen?

Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb. (Mk 10,21)

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Vergebung war das Thema des Sonntags. Wie oft geschieht es, dass wir Menschen auf den Mond schießen wollen, fragte ich in meiner Predigt. Und dann ging es um Wege, wie es uns gelingen kann, den Mond wieder zu „entvölkern“. – Basis jeglicher Vergebung ist die Entdeckung, unendlich geliebt zu sein. Gott hat mir, der ich gerade über jemanden den Stab breche, bereits all meine Schuld vergeben, er hat mir 10 000 Talente Geldschuld - ca. eine Milliarden Euro – erlassen. Wer das entdeckt, wird fähig, wirklich zu verzeihen. Mit ein paar konkreten Erfahrungen war es gelungen, diesen Weg des Verzeihens aufleuchten zu lassen. Abends las ich in einer Nachricht: „Ich freue mich auf den nächsten Vollmond, weil ich all die, die ich auf den Mond geschickt habe, wieder zur Erde beordert habe. So werde ich einen wunderbaren ungetrübten Blick auf die leuchtende Kugel des Mondes haben.“