Du gehst nie allein!

"Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage
bis zum Ende der Welt."
Mt 28,20

Monatsimpuls - 01/2023

Youtube Vorschau - Video ID _fQANl30JDc

Liebe Freunde von go4peace,

am 03. Januar 2021 machte eine traurige Meldung aus der Musikwelt die Runde: Der Sänger Gerry Marsden ist tot. Marsden hatte in den 60er Jahren das Lied "You'll never walk alone" zum Hit gemacht. Heute wird dieses Lied in vielen Fußballstadien gesungen – auch nicht weit von hier „auf Borussia“ in Dortmund. Aber wie kam’s dazu? Am schönsten ist eine Erzählung aus Liverpool: In den 60er Jahren wurden in englischen Fußballstadien schon aktuelle Hits gespielt. Darunter war auch der Nummer 1-Hit der Liverpooler Band Gerry and the Pacemakers. Dabei soll einmal die Lautsprecher-anlage ausgefallen sein. Und dann haben die Stadionbesucher allein weitergesungen, a cappella: „You’ll never walk alone“.

Dieses Stück - von Richard Rodgers (Musik) und von Oscar Hammerstein (Text), war ursprünglich das Finale des 1945 uraufgeführten Broadway-Musicals Carousel. Erzählt wird die Geschichte eines Karussellarbeiters, der aus finanzieller Not einen Raubüberfall begeht - er will für die Zukunft seiner Frau und ihres ungeborenen Kind sorgen, doch stirbt er dabei. "You'll never walk alone" wird im Musical zweimal gesungen - einmal, um die Frau zu ermutigen, über den Tod ihres Mannes hinweg zu kommen, und ein zweites Mal im Finale, bei der Schul-Abschluss-Feier der dann 15-jährigen Tochter. Es geht in diesem Lied also darum, in allem Leid der Welt vertrauensvoll in die Zukunft zu blicken.

You never walk alone! Diese Zusage hat auch Jesus seinen Freund*innen gemacht. Im letzten Vers des Matthäus-Evangeliums heißt es: „Seid gewiss, ich bin bei Euch alle Tage bis zum Ende der Welt!“ Und wie Gott das macht, darin ist er unendlich kreativ! Dazu eine kleine Erfahrung: Eine Gruppe von 25 Ukrainer*innen hatte sich sehr engagiert. Daraufhin spürte ich den Impuls, sie alle noch auf ein dickes Eis einzuladen. Als ich in mein Portemonnaie schaute, sah ich, dass das Geld unmöglich für alle reichen würde. Aber meine Einladung war ausgesprochen. Mir kam das Wort „Gib und Dir wird gegeben werden!“ in den Sinn. Ich spürte das Vertrauen in mir, dass sich schon ein Weg auftun würde. So machten wir uns auf den Weg zur Eisdiele. Auf dem Weg dorthin begegnete ich einem Mann. Er sah all die Ukrainer*innen bei mir und drückte mir spontan 50 € in die Hand. Lachend verabschiedeten wir uns. In der Eisdiele angekommen, sah mich eine ältere Frau. Sie hatte so eine Freude an unserer internationalen Gruppe, dass sie mit ihrem Rollator ankam und mir ebenfalls 50 € in die Hand drückte. Schmunzelnd warf ich einen Blick zum Himmel. Denn nun reichte das Geld für alle! Du gehst nie allein! - You never walk alone!

für das go4peace-Team
Meinolf Wacker

Erfahrungen des Monats

Alles schien zerstört!

Sie hatte voller Hoffnung an einem Glaubenskurs teilgenommen. Und dann hatte sie erleben müssen, wie dieser Kurs für sie zu einer Last wurde. Viele ihrer Überzeugungen, mit denen sie lange gelebt hatte, waren ins Wanken gekommen. Sie hatte den Kurs abgebrochen. Dann hatte sie um ein Gespräch gebeten. „Ich hab immer geglaubt, dass Jesus leibhaft auferstanden ist. Und jetzt ist dieser Glaube zerstört worden. Ich bin total verunsichert!“ ließ sie mich wissen. Langsam tasteten wir uns an die Auferstehungs-Erfahrungen der ersten Zeuginnen und Zeugen im Evangelium heran, an Maria Magdalena, die nach dem Tod Jesu als erste erlebt hatte, dass Jesus in einer neuen Art und Weise mit ihr war. Auch die Emmaus-Jünger hatten auf ihrem Weg im vertrauensvollen Gespräch die gleichen Wirkungen erlebt, wie zu der Zeit, als sie mit Jesus in Galiläa und Judäa unterwegs gewesen waren. Die gleiche Freude, ein tiefes Verstehen und ein spürbarer Friede war ihnen geschenkt worden, genau wie auf den Wegen mit Jesus. So hatten sie verstanden, dass er auch jetzt – wenn auch nicht sichtbar -  ganz real da war. Er bewirkte das Gleiche, was er zu seinen Lebzeiten auf Erden bewirkt hatte. „Danke, danke, danke!“ entfuhr es meiner Gesprächspartnerin. Jetzt verstehe ich, dass ich neu auf meinen eigenen Alltag schauen darf, denn da will Jesus ja sein. Als wir uns verabschiedeten, schaute ich in die frohen Augen eines Menschen, der sich auf eine neue Entdeckungsreise machen wollte. Welche Geschenke uns der Auferstandene doch macht!

Den Frieden leben. Und da sein.

Der erste Tag des neuen Jahres 2023 ist angebrochen. Noch ist es still. Eine Erkältung hat mich im Griff. Unten im Haus brennt noch immer das Licht von Bethlehem.  Es hat über die Jahreswende geleuchtet. Es will beschützt und geborgen sein, wie das Leben und der Friede. Ein leichter Windstoß schon bläst es aus. Die Sehnsucht, auch dieses Jahr mit vielen konkret für den Frieden in unserem Umfeld und in der Weite Europas zu leben erfüllt mein Herz – go4peace!
In einer WhatsApp-Nachricht lese ich ein Wort, angelehnt an Antoine de Saint-Exupéry: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Leute zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern wecke in ihnen die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ In der Silvesternacht waren wir in einem Zoom-meeting mit jungen Leuten aus Albanien, Norwegen, Belgien, Slowenien, Deutschland und der Ukraine verbunden gewesen. Gelebte Nähe! Mehrere junge Leute aus der kriegsgebeutelten Ukraine hatten den brennenden Wunsch gehabt, mit uns zu sein. Aber wegen fehlender Stromversorgung oder fehlender Internetverbindung konnten sie nicht teilnehmen. Viele aus scheinbar sicheren Ländern Europas hätten dabei sein können, hatten sich jedoch entschuldigt. Sie feierten ihren Jahresübergang. Bei allem Verständnis hatte das mein Herz traurig gemacht. Wie sehr zählt doch in solchen schweren Stunden das einfache Zeichen des Daseins – oft ohne viele Worte! Es lässt verstehen: „Du bist nicht vergessen!“ Nach unserem Treffen schrieb ein junger Priester aus der Ukraine, der schon im neuen Jahr angekommen war: „Danke, dass ich das neue Jahr in dieser gelebten Verbundenheit begrüßen durfte. Das war sehr wichtig für mich!“
Zwei Jugendliche aus Armenien melden sich: „Dein Päckchen mit den beiden Logbüchern ist nach über drei Monaten bei uns angekommen. Welche Freude! Danke, dass Du uns nicht vergessen hast!“
In einem Buch von Ruth Pfau, einer bereits verstorbenen deutschen Lepraärztin in Pakistan und Afghanistan, hatte ich von einer Mail gelesen, die sie in den 90ger Jahren aus Bagdad erreicht hatte. Der Irak-Krieg war gerade ausgebrochen. Eine Gruppe junger Menschen hatte ihr aus Bagdad  „a simple message – eine ganz einfache Nachricht“ geschickt. Diese Jugendlichen halfen bereits seit längerer Zeit Familien in schwierigen Situationen und machten Krankenhausbesuche. Sie schrieben: „We wanted to let you know: we are peace and we are present!“ – „Wir möchten Euch wissen lassen: Wir leben für den Frieden und wir sind hier!“
Allein darum geht es: Den Frieden leben. Und da zu sein.

Der Schmerz, eine Brücke zwischen Menschen

Ich möchte eine Geschichte über den starken Glauben einer Frau in der Ukraine erzählen. In den letzten Tagen fuhr ich mit dem Zug zu meinen Eltern. Eine Frau saß neben mir. Sie war traurig. Wir kamen ins Gespräch und ich erfuhr, dass ihr Sohn seit März 2022 in russischer Gefangenschaft ist und sie seit 5 Monaten nicht mehr mit ihm gesprochen hat. Sie wartet nur... und sie glaubt, dass er am Leben ist und bald zurückkehren wird. Ihre Geschichte und ihr starker Glaube haben mich tief bewegt. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, aber ich wollte sie unterstützen. Ich nahm ihre Hand und sagte: "Öffne dein Herz für Gott, erzähle ihm von deinem Schmerz und er kann ihn heilen." Danach bot ich ihr an, gemeinsam zu beten. Wir beteten ... und weinten ... Als es Zeit war, sich zu verabschieden, sagte sie zu mir: "Ich danke Dir! Jetzt glaube ich noch mehr an seine Freiheit."

Ein Lichtblick für so viele!

Diese Woche habe ich begonnen, einer jungen aus Zentralasien geflüchteten Frau bei ihren schriftlichen Aufgaben für ihre Ausbildung zu helfen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in einer kleinen Wohnung. Heute Abend bin ich hundemüde, aber absolut glücklich. Ich darf erleben, wie sich diese tapfere junge Frau mit einer unglaublich belastenden Vergangenheit ohne eine einzige ruhige Ecke zum Arbeiten mit lebhaften, kleinen Kindern, mit ihrem Mann durchs Leben kämpft. Sie kann kaum 10 Minuten am Stück arbeiten und muss mit Ansprüchen in ihrer Ausbildung fertig werden, die in dieser Situation nur schwer zu bewältigen sind. Trotzdem geht sie immer liebevoll und geduldig mit ihren Kindern um. Diese junge Mutter ist so herzlich und rührend! Ich werde für diese Familie da sein. Die junge Frau wird ihre Ausbildung schaffen und als Pädagogin ein Lichtblick für viele Kinder sein!

Gnade, einfach nur so!

„Und magst Du noch eine kleine Erfahrung der vergangenen Tage mit mir teilen?“ fragte ich eine junge Studentin am Ende eines Telefonates. Nach kurzem Nachdenken sagte sie: „Mach ich gern! Ich war vor ein paar Tagen mit meiner Schwester im Zug unterwegs. Kurz bevor wir aussteigen mussten, kam eine jüngere Bahnbedienstete mit einer Tasche vorbei und verteilte an die Fahrgäste kleine Süßigkeiten. ‚Einfach nur so?‘ fragten viele. Die Frau lächelte zurück: „Einfach nur so!“ Es war deutlich zu spüren, wie sehr sich das Klima in unserem Waggon veränderte.“ Es sind die kleinen Dinge, die das Leben so lebenswert machen. Einfach nur so!

Gut vernetzt!

Sie litt sehr an den Folgen einer Operation. Ihr Bewegungsradius war eingeschränkt. Über Monate hatte sie gehofft. Es wurde immer deutlicher, dass sie ihrem Beruf in der Betreuung kleiner Kinder nicht mehr würde folgen können. Dann war es so weit, sie hatte gekündigt. Ihr Herz schien gebrochen. „Mit meinem Job habe ich gefühlt das letzte gegeben, was ich noch hatte. Ich konnte nur noch weinen!“ schrieb sie mir. Und dann fand sie in der Tageszeitung das Wort zum Sonntag, das ich verfasst hatte. Das Thema: „Du gehst nie allein! You never walk alone!“ Und sie fand das Tagesmotto: „Sag ja zu dem, was ist!“ Und kurze Zeit darauf schellte eine Nachbarin an ihrer Tür und überreichte ihr einen dicken Strauß Blumen. Sie schrieb: „Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Aber ich bin gut vernetzt!“

High5

Im vergangenen Sommer habe ich in einem go4peace-Camp einen Tanz-Workshop angeleitet. In meiner Gruppe waren auch einige Jugendliche aus der Ukraine. Einer der Jungen dieser Gruppe geht seinen Weg mit Down-Syndrom. Ihm hatte das Tanzen besonders Spaß gemacht. In der vergangenen Woche war ich mit meiner Mutter in der Stadt des Camps zum Tierarzt unterwegs. Da nur eine begrenzte Personenanzahl in die Praxis durfte, musste ich draußen warten. Ich vertrieb mir meine Zeit am Handy und war komplett darauf konzentriert. Auf einmal hörte ich: "Hallo!" und wer stand da vor mir?  Der junge Bursche mit Downsyndrom! Er strahlte mich an, wie nur er strahlen kann! Er hat sich so gefreut mich wiederzusehen und hat sich erstmal ein high5 von mit abgeholt. Das hat so viel Freude und Liebe in mein Herz gebracht! Wieder neu habe ich erleben dürfen: Gib und Dir wird gegeben werden! Du bekommst immer etwas zurück, wenn Du etwas gegeben hast!

Sie folgten dem Stern!

Mitten im Galopp des Tages erreicht mich eine Botschaft aus der Ukraine. „Wir haben wieder keinen Strom!“ kurze Zeit danach kommt ein Foto. Es zeigt einen Weihnachtsbaum mit einem leuchtenden Stern in der Spitze. „Dieser Stern hat uns heute, als es wieder dunkel wurde, eine tiefe Freude gebracht!“ Meine Gedanken gehen zurück. Ich hatte diesen Stern einer Studentin in der leidgeprüften Ukraine als Zeichen der Hoffnung in dunkeln Kriegszeiten geschickt. Dafür hatte ich noch eine Batterie-Halterung mit Batterien besorgt, damit er wirklich in energiearmen Zeiten leuchten konnte. Jetzt kam genau diese Botschaft zurück. Als ich sie teile, spüre ich, wie dieses Licht der Liebe tief in unseren Herzen leuchtet.

Sie nahm meine Hand!

Ich brauche noch einmal Deine Hilfe, lese ich in einer WhatsApp-Nachricht. Eine junge Libanesin meldet sich. Ich kann mich noch gut an sie erinnern, aber unsere letzte Begegnung liegt Jahre zurück. Mit dem Fahrrad mache ich mich auf den Weg zu ihr. Sie hat mittlerweile eine kleine Tochter. Ihr Mann hat sie verlassen. Ganz allein muss sie mit dem Kind ihr Leben meistern. Sie erzählt mir von ihrer Ausbildung. In Bezug auf die erbetene Hilfe für ihre Ausbildung finden wir einen Weg, der sie froh macht.  Immer wieder habe ich während unseres Gespräches das Kind im Blick. Es wirkt stark retardiert. Die Mutter hat den gleichen Eindruck und ein Besuch bei einer Fachärztin ist schon ausgemacht. Ich beginne, dem Kind immer wieder einen kleinen Ball zuzurollen. Sie wird aufmerksam darauf und reagiert. Bisher schien sie in ihrer Welt eingeschlossen und reagierte kaum auf Impulse von außen. Nachdem der Ball mehrfach zwischen uns beiden hin und her gerollt war, kam sie auf einmal zu mir, nahm meine Hand und zog mich zu ihrem kleinen Puppenhaus. Dort haben wir noch ein wenig weiter gespielt. Ich sah das Strahlen der Mutter. „So was hat sie schon ganz lange nicht mehr gemacht!“ hörte ich sie sagen.  

Unerwartete Botschaft

Von einem Berufskolleg war angefragt worden, ob ein paar Video-Aufnahmen möglich wären, um go4peace vorzustellen. Neugierig hatte ich nachgefragt. Das Thema „Stütze“ sei ihnen – einer 4-köpfigen Studentengruppe - als Studienarbeit aufgegeben worden und sie hätten go4peace erlebt als eine Stütze für viele Menschen. So würden sie gern mit uns drehen. Ob das möglich sei? Gern hatte ich eingewilligt. Vor gut einem halben Jahr waren die Video-Aufnahmen gemacht worden. Dann wurde es ruhig um die jungen Leute. Für mich unerwartet kam zu Beginn des neuen Jahres die Information, die Sendung sei im Lokalfernsehen ausgestrahlt worden. Sie schickten mir den Link zu. Gespannt schaute ich mir die halbstündige Sendung mit 5 unterschiedlichen Beiträgen zum Thema „Stütze“ an. Ich war beeindruckt von der Arbeit der jungen Studierenden. Aus all dem aufgenommenen Material hatten sie mit viel Geschick die Botschaft von go4peace gut verstanden und zusammen gestellt. Dankbaren Herzens ließ ich sie das wissen.

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