Der Leiter einer großen weiterführenden Schule rief mich an: „Stell dir vor, gestern hatten wir eine große Konferenz für Schulentwicklung in unserem Stadtteil. Viele Verantwortungsträger der Stadt und der Schulen waren gekommen. Nebenher auch einige Schüler meiner Schule. Auf die Frage, was sich die Jugendlichen auf Zukunft hin an unseren Schulen wünschen würden, kam die Antwort, keinen blassen Schimmer zu haben, wofür das Abitur gut sei. Es ginge doch darum, das Gesamt des Lebens in Blick zu bekommen, es bräuchte eine Wochenstunde, wo es um Lebensführung ginge. Und dann erzählten sie von navi4life. Das wäre total super, aber eben mit zwei Stunden viel zu kurz gewesen. Es wäre sehr sympathisch rüber gekommen und hätte ihnen viel gebracht. So was bräuchte es als Wochenstunde. Bis auf mich kannte niemand deinen Namen und „navi4life“, so dass ich ganz engagiert davon erzählen konnte. Stell dir vor: navi4life wurde in dieser hochoffiziellen Runde von unseren Jugendlichen eingebracht, die ihr so tief berührt und erreicht habt. Ja und noch eins oben drauf: Heute kamen zwei Sechstklässler (!) zu mir und sagten: ‚Das ist total gemein, dass wir navi4life noch nicht machen können. Das muss anders werden.‘Wir wollen doch auch ins Leben finden.“ Was für ein Geschenk am Ende dieses Schuljahres.